Naturzeit

 

Das chinesische Wort für Natur, zi-ran, bedeutet "Selbst-So". Für diejenigen, die direkt in das Wesen der Natur schauen, ist die Vorstellung des Heiligen eine Wahnvorstellung und eine Behinderung: sie lenkt uns von dem ab, was direkt vor unseren Augen liegt: reines Sosein.....Keine Hierarchie, keine Gleichheit. Kein Geheimes, kein Exoterisches, keine Wunderkinder, keine Spätentwickler. Kein wild und zahm, kein gebunden oder frei, kein natürlich und künstlich. Ein jedes gänzlich sein eigenes, zerbrechliches Selbst. Wenn auch auf alle nur erdenkliche Weise verbunden, gerade weil auf alle nur erkenkliche Weise verbunden.

Dieses Sosein ist die Natur der Natur der Natur.

Das Wilde im Wilden.

Gary Snyder, The Practice of the Wild

 

Die zivilisierte Gesellschaft fühlt sich oft getrennt von der Natur- deshalb wird sie schonungslos verschmutzt und ausgebeutet. Ein Umdenken ist erforderlich! Rückbesinnung.  

Metaphern und Vergleiche wie sie der Volksmund noch verwendet, zeigen uns die starke Bezogenheit und Verbindung zu allen Wesen und Elementen der Natur.

 

Einige Beispiele:

Schlau wie ein Fuchs, scheu wie ein Reh, stark wie ein Löwe, Rabeneltern, schön wie eine Rose, Schnee von gestern, wie ein Fels in der Brandung; jemand ist eiskalt, sonnenklar, verwurzelt, zittrig wie eine Pappel,…

Die Natur ist ein Spiegel unserer selbst. Wir sind diese Natur.

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich arbeite mit dem schamanischen Lebensrad- mit den vier Himmelsrichtungen- mit den dazu gehörenden Elementen.

  

Wenn es uns gelingt, die Qualitäten aller vier Himmelsrichtungen- die des Südens, Westens, Ostens und Nordens- voll auszuschöpfen- dann "läuft es rund" in unserem Dasein- wir hören auf  "herum zu eiern" wie ein unwuchtes Rad.

Wir haben dann die Fähigkeit:

  • lustvoll und lebendig in unserem Körper zu sein
  • mitfühlend und tief auf der seelischen Ebene zu sein
  • klar und strukturiert auf der geistigen Ebene zu sein
  • vertrauensvoll und gelassen auf der spirituellen Ebene zu sein

 

Ich biete diese Arbeit im Einzelsetting, als auch in der Gruppe an.

Siehe Seminarkalender.

 

Visionssuche:

Vier Tage und vier Nächte in der freien Natur- nach dem Motto:

"Wer die Morgenröte sehen will, der muß durch die Nacht wandern."

(Khalil Gibran)

 

Visionssuche: 

Ich verweise auf die Arbeit von

Christian Kirchmair

www.schooloflostborders.org

www.visionssuche.net

www.visions-suche.de