Über mich

 

Besondere Stationen in meinem Leben

 

Ich bin in der Umgebung von Graz geboren und in der Oststeiermark aufgewachsen. Seit 1989 lebe ich in Bad Tölz- Oberbayern. Ich fühle mich reich beschenkt durch meine beiden erwachsenen Kinder, die mir sooft gute Spiegel waren. Nach einem langen Eheleben, mit all seinen Höhen und Tiefen, Herausforderungen und Geschenken, bin ich seit 2013 geschieden.

Seit 1992 leite ich das Kursanatorium Sedlmayr. Schwerpunkte meiner Aufgaben dort sind Konzeptentwicklung, Aufgaben der Geschäftsführung, Mitarbeiterführung, Organisation, Erwachsenenbildung im Bereich Gesundheit, Entspannung, Ernährung, Tätigkeit als Heilpraktikerin in eigener Naturheilpraxis.

Seit 1998 arbeite ich im Bereich der systemischen Psychotherapie.

 

 

Was mich auszeichnet?

 

Langjährige Erfahrung in der Begleitung von Klienten.

Man sagt mir nach, dass ich schnell auf den Punkt komme, eine gute Schatzsucherin sei und verschlossene Türen öffne. Ich sei kompetent, vertrauenswürdig und humorvoll.

 

 

Ausbildung, Fortbildung

 

Ich habe einen eigenen prozess- und lösungsorientierten Arbeitsstil entwickelt. Eine Tasche mit unterschiedlichen Methoden, um individuell auf die Bedürfnisse meiner Klienten eingehen zu können. Ansätze aus folgenden Themenbereichen prägen meine Arbeit:

 

 

 

 

 

 

 

 

Systemische Psychotherapie, Reich’sche Vegetotherapie, Biodynamische Massage nach Gerda Boyesen, Atemtherapie, Heilpraktikerin (Pflanzenheilkunde, Ernährung- metabolic-balance, Fasten, Vorträge), Familienaufstellung nach Hellinger (in der Einzelarbeit mit dem Familienbrett oder Symbolen), Naturarbeit und medizinisches Lebensrad, Visionssuche Leiter (Meredith Little- school of lost borders- USA), Meditation, Spiritualität und Sexualität (internationale Tantra Teacher Ausbildung/ Margot Anand). 

 

Meine Erfahrungen

 

Krisen im Leben sind notwendig, um zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.

Stets wollte ich verstehen, was die Ursachen dieser oft schwierigen Phasen sind- die Neugierde ist ein wichtiger Motor. Je tiefer wir Schmerz und Trauer zulassen können, desto tiefer sind wir auch fähig, Freude zu leben. Wie ein Pendel, welches nach beiden Seiten schwingt. Die eigene Wahrheit wird sichtbar, wenn alles sein darf. Nichts tabuisiert werden muss- sondern ein Raum entstehen darf, in den hinein ich mich anvertraue, in den hinein ich mich entspannen kann. Nur im Zustand dieser Entspannung ist es möglich, ein fühlendes, liebendes Wesen zu sein.

 

Und so bin ich gereift an der Arbeit mit mir selbst und an der Arbeit mit vielen Hunderten Menschen. Ich bin überzeugt davon, dass alles was mir im Leben begegnet, Potential für Wachstum, Liebe und Freiheit beinhaltet. Ich lebe im Vertrauen, dass die Dinge die geschehen, zu meinem Besten sind.

Manchmal ist es gut, in schwierigen Lebensphasen Unterstützer zu haben. Meinen Lehrern danke ich für das Wissen und die Weisheit, die sie mit mir teilen. Gestärkt kann ich meinen eigenen Weg gehen.